Dienstag, 26. Dezember 2006

Traunstein im Winter

Mit Hannes über den Naturfreundesteig auf den Traunstein. Ein traumhafter Tag, es liegt nur wenig Schnee, kurz ist es wegen Eis ein wenig heikel. Oben beste Rundumsicht. Abstieg über Mairalm. Für Fotos Bild anklicken.

Samstag, 23. Dezember 2006

Oemkogl

Mit Hannes über die Ennser Hütte auf den Almkogel. Schnne lässt auf sich warten, es liegen nur ein paar Zentimeter, aber es ist ein Traumtag.

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Pfaffenstein Südwandplatten



Mit Erwin das erste Mal alpin klettern, und dann auch gleich was nicht zu Kurzes: die Südwandplatten am Pfaffenstein.

Mit dem Auto nach Eisenerz und hoch zum Einstieg: vom Rastplatz noch weiter nach links oben und beim Hubschrauberlandeplatz rechts unter die Wände queren. Wir waren etwas zu weit rechts, als wir zum Einstieg geklettert sind, darum mussten wir heikel über Schrofen queren.

Eine zweite Seilschaft ist noch da, wir starten los und es geht besser als erwartet (Schlüsselstelle 4+). Kletterei weit nicht so schön wie im Gesäuse, viel Grün und hie und da ein lockerer Stein. Trotzdem ok. Tag und Aussicht ein Traum. Durch den Verhauer in der letzten Seillänge holen die anderen uns ein, sonst sind wir flott unterwegs, rund 5 Stunden vom Tal bis zu Gipfel.

Abstieg über den Markussteig.

Freitag, 13. Oktober 2006

Wallfahrten



Manche fahren mit dem Rad, manche fahren mit dem Auto, wir wollten laufen: nämlich auf den Sonntagberg, und zwar als Abschluss unseres fleißigen Lauftreffs während des Sommers. Das hat für die meisten auch geklappt, nur ich hab mir ein paar Wochen davor einen Muskelriss im Wadl zugezogen und war schaumgebremst. Gehen ist gegangen, und darum bin ich von zu Hause aus gegangen. Start kurz nach 7 direkt von der Haustür, in Weistrach, wo die anderen (Thomas, Manfred, Karl) weggelaufen sind bin ich kurz vor 8 durch, und nach insgesamt 3:15 bin ich direkt bei der Kirchentür - schneller als erwartet.

Unsere Frauen und Kinder kommen zum Essen nach, insgesamt war das eine feine Aktion (auch wenn ich nächsten Tag aufgrund der ungewohnten Bewegung einen massiven Muskelkater hatte...)

Nächstes Jahr: von zu Hause <laufen>

Samstag, 7. Oktober 2006

Nockplatten



Mit Matl über die Nockplatten zum Gipfel. Die stehen schon lange auf meiner Wunschliste, endlich ist es was geworden.

Wir gehen taktisch klug vor und gehen eine Mischung aus der Direttissima (5) unten und leichteren Seillängen (alte Südwand) oben, so kommen wir beide auf unsere Rechnung.

Rüber zum Gipfel, es zieht leider zu und ganz unten fängt's zu regnen an. Trotzdem eine lässige Tour.

Samstag, 30. September 2006

Baumgartnerweg mit Thomas



Auch das ist schon lang auf der Liste, und es freut mich besonders, dass Thomas mit von der Partie ist.

Nach Seewiesen (doch eine lange Fahrt) und rein in das Seetal. Das nächste Mal unbedingt das Radl mitnehmen! Das Tal ist lang und steigt zu Beginn gar nicht, später auch nur in Teilstücken. Vorbei an der Florlhütte und am Voitsthalerhaus weiter zum Trawiessattel und rechts über Schrofen querend zum Einstieg. Wir klettern eine Seillänge ohne Seil, seilen aber dann an. Es sind rund 8 Seillängen, aber nichts schwieriger als 3. Glaubt man gar nicht, wenn man direkt vor der Südwand steht.

Nach der kurzen Gipfelrast zum Schiestlhaus und nach einer kurzen Jause über den Graf-Meran-Steig runter. Dort fahren auch ein paar Downhiller: wilde Kerle. Deren Genuss hält sich aber in Grenzen, es ist sehr viel Absturzgelände. Genau das (nämlich ein Absturz) passiert einem Wanderer direkt vor uns, aber er hat Glück und fällt nur ein kurzes Stück. Flott raus, draußen erwischt uns der Regen.

Sonntag, 24. September 2006

Klettern mit Gregor und Erwin



Mit Erwin und Gregor auf den Sauzahn: wir klettern die paar Routen in der Mitte (Genuß, Sackgasse, Foxi). Mit Gregor hoch zum Gipfelkreuz. Wird nicht das einzige Mal bleiben...

Samstag, 23. September 2006

Wanderung Schiederweiher



Greti und ich nutzen den traumhaften Tag, ich starte von zu Hause mit dem Rad und komme bis Steyrbrücke, bevor mich Greti, die mit dem Auto nachkommt, einholt. Zusammen nach Hinterstoder.

Wir machen die Runde zurück zum Polsterstüberl, gönnen uns dabei ein gutes Essen. Supersache.

Sonntag, 10. September 2006

OBGA-Bergtour Scheichenspitze



9 Leute sind mit von der Partie: Thomas, Hannes, Christian, Bex, Schoko, Harald, Peter, Willi und ich. Und es war ein traumhaft schönes Wochenende: kein Wölkchen am Himmel. Anfahrt in die Ramsau, dann geht's los. Wir (Th, Chr, Schoko, Bex) kehren schon nach einem kurzen Stückchen bei der Lärchbodenalm ein, der "Simonbauer" freut sich über musikalische Verstärkung und wir bleiben eine Weile hängen. Hoch zur Hütte, der Ehrgeiz hält sich in Grenzen und wir gehen gemeinsam auf den Sinabell (mit Spitzen-Aussicht). Gemütlicher Abend mir viel Singen.

Nächsten Tag gehen wir auf die Scheichenspitze, der Rest der Truppe hat das bereits am Vortag gemacht und geht deswegen auf den Eselstein. Netter Klettersteig, super Gipfel. Dachstein zum Greifen nah und super Fernsicht. Hinunter und nach einer Rast beim Guttenberghaus wieder hinunter. Beim Heimfahren noch eingekehrt. Das nächste Jahr bitte wieder so schönes Wetter!

zu den Fotos (eine wilde Mischung aus diversen Fotoapparaten...)

Sonntag, 23. Juli 2006

Klettern Zwettl



Mit Günther und Sibylle - Klettern im Mühlviertler Granit: schön zu klettern, aber gewöhnungsbedürftig.

Sonntag, 9. Juli 2006

Hochalmspitz



Endlich wieder mal mit Fuxi unterwegs, nach seinem Bandscheibenvorfall ist er ja ziemlich lange außer Gefecht gewesen.

Mittags von zu Hause weg, ins Maltatal und von dort zum Gößkarspeicher (rund 3 Stunden). Wir haben die Räder mit und fahren ein Stück, aber es fängt zu regnen an und manchmal ist es einfach zu steil für den schweren Rucksack --> wir schieben. Oben auf der Gießener Hütte noch ein gutes Essen und ein gemütlicher Abend.

Nächsten Tag über den Detmolder Grat auf die Hochalmspitze: etwas zu klettern. Super-Tag, der Regen hat sich verzogen. Abstieg über die Steinernen Mandl ist heikler weil teilweise eisig und sehr steil. Zu Fuß können wir dann einen Großteil des Abstiegs bis zur Hütte rutschen, wir sind flott unten. Von der Hütte dann mit dem Rad hinunter - feine Sache.

Beim Heimfahren noch in Gmünd auf ein Eis eingekehrt. Insgesamt eine nette Tour mit alpinem Touch. --> ein paar Fotos

Montag, 5. Juni 2006

Das große Paradies...


Pfingsten 2006: Günther und ich unterwegs in der Weite der Westalpen... Das Wetter war dort nicht so gut, darum sind wir zuerst nach Pontresina. Zu Fuß geht's das Val Roseg rein Richtung Coaz-Hütte. Wir haben Glück, der Hotelchef des Hotel Roseggletscher nimmt uns mit und spart uns eine Stunde Fußweg. Von dort geht's weiter zu Hütte: erst sehr spät mit den Ski. Hüttenwirt ist noch da, aber die letzte Nacht. Wir verbringen einige Tage oben auf der gemütlichen Hütte, nachdem der Wirt schon ins Tal ist nutzen wir unseren Kocher und den vorhandenen Ofen. Wetter so lala, aber trotzdem können wir auf den Chapütschin, den Hausberg der Hütte, nach einer Umkehr wegen Schlechtwetter den Tag davor, gehen.

Von der Coaz geht's dann Richtung Westalpen, eigentlich wollten wir zur Gnifetti, aber da war der Anstieg zu lang, deshalb nach Aosta und weiter nach Pont: Gran Paradiso! Nachdem wir beim Hinfahren fast ein Rudel Steinböcke überfahren haben starten wir spät noch hoch zur Hütte, in 2 Stunden sind wir oben, es wird schon finster und es schneit. Es sind nicht sehr viele Leute auf der Hütte, wir bekommen noch zu essen und sind glücklich :)

Nächsten Tag (Samstag) geht's zum Gran Paradiso. Die Gruppen, die vor uns starten, verkoffern sich auf die linke Seitenmoräne, bald sind wir die ersten und weiter oben geht's an Spuren: super. Bald sind wir oben am Gipfel: ein super Tag. Runter gehts mit etwas Suchen und wenig Rücksicht auf die Ski fast bis zur Hütte.

Wegen des langen Wochenendes füllt sich die Hütte sehr, Samstag abend ist sie gerammelt voll. Sonntag geht's bei uns hoch zur Tresenta, wir sind neben einer einzigen Fuß-Seilschaft allein, am Gran Paradiso wurlt es. Super Aussicht auf die umliegenden Eistouren: muss ich unbedingt noch einmal hin! Günther stürzt beim Abfahren und verletzt sich am Knie. Runter zur Hütte und ins Tal.

Beim Rausfahren traumhafter Blick auf den Mont Blanc, wir fahren nach Courmayeur und durch den Tunnel nach Chamonix. Dort erst einmal Rast-Tag mit Klettern am Nachmittag (auch gut im Granit). Wetter ist zwar noch gut, aber Günthers Knie noch nicht, darum geht's heim.

Insgesamt: eine feine Ausfahrt. Danke, Günther! ... zu den Fotos

Donnerstag, 25. Mai 2006

Halbe Halbe


Halbe Zeit Skit tragen, halbe Zeit Ski touren: Lugauer Ende Mai über den Gspitzten Stoa. Günther und ich nach dem Ausmachen für die Westalpen um Viertel nach 6 von zu Hause weg in die Hinterradmer, Start dort ca 3/4 8. Vorbei bei Gedenktafel vom Martin Onkel zum GS. Dort dann etwas durch den Wald koffernd (weil unten Schnee so mager) nach links in die Plan. Plan noch in gutem Zustand. Mit Ski bis zum Vorgipfel und noch rüber zum Gipfel, in Summe gut 3,5 Std. Abfahrt: das erste Mal halbwegs passabler Firn, hat aber immer noch Potential (oben immer noch Neuschnee). Eingekehrt beim Lugauerblick bei nicht überzeugenden Grestn Knedl.
noch ein paar Fotos...

Sonntag, 7. Mai 2006

Festkogel



Wieder einmal früh weg, Treffpunkt halb 5 in Steyr bei Roland, Günther schaffts irgendwie nicht und schläft sich aus. Start um kurz nach 6 beim Kölbl, bis kurz nach der Abzweigung Ski tragen. Beim Weg nach oben sind die Gipfel zu, aber je weiter wir nach oben kommen, desto besser wirds. Frischer Schnee (noch immer jede Menge). Ohne Harscheisen, weil die alten nicht auf die neue Bindung passen (danke, Eybl) etwas vorsichtig hoch zum Gipfel, ca 3/4 10. Dort treffen wir auch wieder die Jungs, von denen einer mangels Harscheisen die Diretissima zu Fuß genommen hat. Abfahrt erst im unteren Teil passabel, aber wenigstens sichtig.
Wo ist der Firn?
Fotos

Sonntag, 23. April 2006

Matls letzte Tour


Matl wills noch einmal wissen, bevor ihn der Ernst des Lebens packt. Mit hochschwangerer Frau zuhause geht er's noch einmal an: Kreizmaua.

Start 5 in Haidershofen, kurz nach 6 in Hall weg. Ski tragen (schön beschilderter Weg) bis nach dem 2. Tunnel. Wetter zu Beginn nicht überragend, wird aber immer besser, am Gipfel ist es dann strahlend schön. Das kurze Stückchen Schneegrat zum Gipfel nach der Flanke zu Fuß gehe ich alleine. Noch immer sehr viel Schnee, der sich noch nicht gesetzt hat, um einen ordentlichen Firn zu machen. Abfahrt passabel.
Fotos

Samstag, 22. April 2006

Rosskar


Nach langer, langer Zeit endlich wieder auf den Ski: neues Zeug ausprobieren (neue Ski, neue Bindung, neue Schuhe). Abfahrt 5 Uhr in Steyr mit Roland, wir treffen Günther in St. Pankraz. Beim Weg zum Parkplatz: so viel Schnee, dass man nur zum Forsthaus fahren kann! Wegen Waldarbeiten lassen wir das Auto noch etwas weiter draußen stehen.
Die Tour: weil wir früh unterwegs sind, hält der Schnee beim Aufstieg gut, wir entscheiden uns aber in der Scharte gegen den Gipfel, weil wir alle schon ein wenig schlapp sind und der Schnee auch nicht besser wird. Abfahrt ok, unten dann eingekehrt beim Hubertushof, war ok.
Fotos

Sonntag, 15. Januar 2006

Stadelstein



Mit Andi und Matl in die Eisenerzer Ramsau. Nacht war nach dem Pfarrball kurz (2 Std. Schlaf). Vor dem Start noch kurz zum Wirtn, dann Richtung Wildfeld (da wollten wir eigentlich hin). Beim Aufstieg in eine Spur eingestiegen, die beschissen (viel zu steil) angelegt war. Oben extrem windig, aber mit Sonne ganz ok. Abfahrt anfangs windgepresst, unten durch steile Schläge im Pulver.

Samstag, 14. Januar 2006

Nächtliche Dirn


Nachts bei Mondschein und durch raschelnden Rauhreif vom Dornbachgraben auf die Dirn. Schosserhütte leider zu. --> ein paar Fotos