Mit einer ganz ansehnlichen Delegation aus dem CGM Österreich Running Team bestritten wir den diesjährigen Halbmarathon in Linz.
Ich bin mit meiner Zeit von 1:30:34 ganz zufrieden - unter 1:30 ist sich leider nicht ausgegangen. Florian ist mir mit 1:31:30 dicht auf den Fersen - bis km 15 sind wir gemeinsam gelaufen.
Sonntag, 19. April 2015
Montag, 6. April 2015
Vanoise
Eine Woche Sonnenschein in den französischen Alpen: Vanoise-Durchquerung mit Robert und Eugen.
Ostermontag: Es hat in den Vortagen in Frankreich geschneit und es ist starker Wind gegangen, daher ist die Lawinengefahr (noch) auf 3. Der Hüttenwirt rät uns zu frühem Start, darum fahren Eugen und ich um 1 Uhr los. In Seeboden klauben wir Robert auf und über Italien und dem Frejus-Tunnel geht's nach Savoien nach Bonneval sur Arc - ca. 11 Stunden Fahrt. Über Ecot geht's in ca. 4 Stunden zum Refuge Carro.
Dienstag: Überschreitung von drei Cols: nach dem Col des Pariotes zum Col de Trièves (eingeblasen und heikel) und weiter über das Col du Grand Méan zum Refuge des Evettes.
Mittwoch: Albaron-Überschreitung mit kurzem Abseiler und Mega-Pulver-Abfahrt zurück nach Bonneval, zuletzt auf der Piste bis zum Auto. Raus nach Termignon, wo wir im Hotel "La Turra" absteigen und überlegen, wie es weitergeht.
Donnerstag: Wir stellen das Auto weit hinten im Tal ab und steigen über die endlose Gletscherhochfläche der Vanoise auf den Dome de Chasseforet. Abfahrt mit weiterem Gegenanstieg zum Refuge Col Vanoise. Insgesamt ein langer, heißer Tag mit rund 2.400 Hm.
Freitag: Highlight der Tour: Grande Casse. Aufgrund der Westseite kein früher Start notwendig, die 1.400 Hm sind aufgrund des steilen Geländes rasch bewältigt, wobei wir im zentralen, steileren Teil mit Steigeisen gehen. Steile Abfahrt auf hartem Schnee, zurück zur Hütte.
Samstag: Den letzten Tag der Tour gehen wir zurück zum Auto, und zwar über das Refuge Deux Eaux und später über den Wanderweg zurück nach Termignon. Vor Mittag sind wir schon beim Auto, danach tuckern wir heim - Ankunft ca. 22:30.
Fazit: Tolles Gebiet, traumhaftes Wetter, starke Truppe.
Robert hat schöne Fotos online gestellt.
Ostermontag: Es hat in den Vortagen in Frankreich geschneit und es ist starker Wind gegangen, daher ist die Lawinengefahr (noch) auf 3. Der Hüttenwirt rät uns zu frühem Start, darum fahren Eugen und ich um 1 Uhr los. In Seeboden klauben wir Robert auf und über Italien und dem Frejus-Tunnel geht's nach Savoien nach Bonneval sur Arc - ca. 11 Stunden Fahrt. Über Ecot geht's in ca. 4 Stunden zum Refuge Carro.
Dienstag: Überschreitung von drei Cols: nach dem Col des Pariotes zum Col de Trièves (eingeblasen und heikel) und weiter über das Col du Grand Méan zum Refuge des Evettes.
Mittwoch: Albaron-Überschreitung mit kurzem Abseiler und Mega-Pulver-Abfahrt zurück nach Bonneval, zuletzt auf der Piste bis zum Auto. Raus nach Termignon, wo wir im Hotel "La Turra" absteigen und überlegen, wie es weitergeht.
Donnerstag: Wir stellen das Auto weit hinten im Tal ab und steigen über die endlose Gletscherhochfläche der Vanoise auf den Dome de Chasseforet. Abfahrt mit weiterem Gegenanstieg zum Refuge Col Vanoise. Insgesamt ein langer, heißer Tag mit rund 2.400 Hm.
Freitag: Highlight der Tour: Grande Casse. Aufgrund der Westseite kein früher Start notwendig, die 1.400 Hm sind aufgrund des steilen Geländes rasch bewältigt, wobei wir im zentralen, steileren Teil mit Steigeisen gehen. Steile Abfahrt auf hartem Schnee, zurück zur Hütte.
Samstag: Den letzten Tag der Tour gehen wir zurück zum Auto, und zwar über das Refuge Deux Eaux und später über den Wanderweg zurück nach Termignon. Vor Mittag sind wir schon beim Auto, danach tuckern wir heim - Ankunft ca. 22:30.
Fazit: Tolles Gebiet, traumhaftes Wetter, starke Truppe.
Robert hat schöne Fotos online gestellt.
Samstag, 21. Februar 2015
Big Bookstone via Pipe
Mit Eugen durchs Rohr auf den Buchstein. Start kurz vor 7 in Gstatterboden, dann auf Forststraße und einem kurzen Abschneider im Wald hoch. Rasch sind wir im Rohr, das noch bockig hart ist - wir gehen zu Fuß. Oben dann die schönen Hänge bis zum Gipfel, nach kurzweiligen 4 Stunden sind wir oben.
Der erste Teil der Abfahrt windverblasener Schnee, im Rohr super aufgefirnt, danach nach links und in traumhaftem Pulver bis zur Forststraße, die wir bis zum Auto fahren - kurz vorm "Zwöfi-Leitn" sind wir dort. Danach zum Harmonika-Waldi auf einen guten Fisch. Perfekte Tour.
Der erste Teil der Abfahrt windverblasener Schnee, im Rohr super aufgefirnt, danach nach links und in traumhaftem Pulver bis zur Forststraße, die wir bis zum Auto fahren - kurz vorm "Zwöfi-Leitn" sind wir dort. Danach zum Harmonika-Waldi auf einen guten Fisch. Perfekte Tour.
Samstag, 14. Februar 2015
Festkogel
An einem Traumtag im Gesäuse unterwegs: Hannes, Matl, Eugen und ich starten um 8 vom Kölbl. Sonnenschein von der Früh weg, wir halten uns nicht zu viel auf. Nordseitig noch eingeblasen zieht Eugen die Spur defensiv im bereits gesetzten Schnee. Um 11 Uhr sind wir am Gipfel, das ist für den Gipfelhang bereits fast zu spät - er bekommt ja von der Früh weg Sonne. Danach in super Abfahrt bis zu Koderalm, wo wir eine ausgedehnte Rast machen. Runter zum Kölbl, wo wir Fortschrittsberichte der Lugauertour der Schrittmacher bei einem guten Essen verfolgen.
Samstag, 7. Februar 2015
Gsuchmauer-Lugauer-Kombo
Bei Traumverhältnissen mit Eugen im Gesäuse unterwegs: Gsuchmauer, runter ins Gsuchkar, danach Lugauer und retour über die Ebneralm.
In Summe rund 2.300 Hm mit etlicher Spurarbeit - beim Abfahren kompakter Pulverschnee, der total super zu fahren ist - vor allem die Lugauerplan ist traumhaft.
In Summe rund 2.300 Hm mit etlicher Spurarbeit - beim Abfahren kompakter Pulverschnee, der total super zu fahren ist - vor allem die Lugauerplan ist traumhaft.
Samstag, 31. Januar 2015
Dirn-Spaziergang
Matl, Lisi, Hans, Helga und ich nutzen den schönen Tag für einen Ski-Spaziergang auf die Schosserhütte.
Samstag, 24. Januar 2015
Lawinencoaching Johnsbach
Was ist zu tun, wenn eine Lawine jemand verschüttet? Gemeinsam mit Matl, Franz R., Hannes, Robert, Evi und Fuxi geben wir uns einen Tag mit Jürgen Reinmüller von Alpinstil, der uns das total super näherbringt.
Am Tag zuvor gehen wir bei stürmischem Wetter auf den Leobner und übernachten dann "rustikal" beim Ödsteinblick.
Am Tag zuvor gehen wir bei stürmischem Wetter auf den Leobner und übernachten dann "rustikal" beim Ödsteinblick.
Donnerstag, 25. Dezember 2014
Skiurlaub Stegerhof
Auch dieses Jahr wieder im Stegerhof, und zwar vom 25.12. bis zum 1.1. Meistens nehmen wir eine Halbtageskarte und gehen dann mittags oben Essen. Anna Lea macht super Fortschritte beim Skifahren.
Zwei mal nutze ich die Tourenski hoch zum Riesnerkrispen.
Zwei mal nutze ich die Tourenski hoch zum Riesnerkrispen.
Sonntag, 19. Oktober 2014
Wolfgangseelauf 2014
Sechs Läufer der Aescudata sind dieses Jahr mit von der Partie: Hannes, Florian D., Bernhard, Cesar, Robert und ich. Bei einem Traumtag laufe ich aufgrund der kurzen Vorbereitung nicht die Runde, sondern die 10 km. Lauf war super, wobei die Strecke nicht so attraktiv ist wie bei der gesamten Runde.
Anna Lea und Greti sind Zuschauer, und wir fahren mit den Familen von Bernhard und Robert danach in den Spielepark gleich neben dem See (mit Mini-Tierpark).
Anna Lea und Greti sind Zuschauer, und wir fahren mit den Familen von Bernhard und Robert danach in den Spielepark gleich neben dem See (mit Mini-Tierpark).
Samstag, 23. August 2014
Nadelhorn Seven Summits
Mit Robert auf Tour: Nadelgrat und Lenzspitz-N-Wand. In Summe sieben Gipfel in zwei intensiven Touren-Tagen.
Samstag: Robert ist mit seinem Bus schon in der Schweiz, ich komme mit dem Nachtzug nach: um 10 Uhr vormittags bin ich in Visp. Fahrt nach Gasenried und Aufstieg zur kleinen Bordierhütte. Übernachtung im Notlager direkt unter dem Dach. Sehr "penibel" geführte Hütte, aber im Grunde ganz gemütlich.
Sonntag: Start um 3:30. Über das Selle-Couloir auf den Grat und dann Überschreitung von Dürrenhorn, Hohberghorn, Stecknadelhorn und weiter zum Nadelhorn. Schönes Wetter, aber sehr kalter Wind. Danach Abstieg über das Windjoch zur Mischabelhütte.
Montag: Start um 4, Zustieg zur N-Wand, wo bereits etliche Seilschaften vor uns eingestiegen sind. Sehr gute Tritte bis zum Gipfel der Lenzspitze, wir sind ca. um 8 am Gipfel. Der Grat zum Nadelhorn hat am Vortag anspruchsvoll ausgesehen, stellt sich aber als einfacher heraus - wir können ab dem Nadeljoch ohne Steigeisen und mit ein paar Abseilern zum Nadelhorn in superfestem, ausgesetztem Fels hochklettern. Somit sind wir wie am Vortag am Gipfel des Nadelhorn. Den Weg hinunter ins Windjoch kennen wir schon, danach geht es noch hoch zum Ulrichshorn und von dort über die Bordierhütte nach Gasenried, in Summe also rund 2.800 Hm Abstieg. Wir fahren dann noch bis Ulrichen, wo wir ein uns nettes Abendessen gönnen und nächsten Tag geht es heim: für mich nach einem intensiven verlängerten Bergwochenende und für Robert nach sechs Wochen Klettern in den Schweizer und Frankreicher Bergen. Tolle Sache.
Hier meine Bilder, die Bilder von Robert hier und hier.
Samstag: Robert ist mit seinem Bus schon in der Schweiz, ich komme mit dem Nachtzug nach: um 10 Uhr vormittags bin ich in Visp. Fahrt nach Gasenried und Aufstieg zur kleinen Bordierhütte. Übernachtung im Notlager direkt unter dem Dach. Sehr "penibel" geführte Hütte, aber im Grunde ganz gemütlich.
Sonntag: Start um 3:30. Über das Selle-Couloir auf den Grat und dann Überschreitung von Dürrenhorn, Hohberghorn, Stecknadelhorn und weiter zum Nadelhorn. Schönes Wetter, aber sehr kalter Wind. Danach Abstieg über das Windjoch zur Mischabelhütte.
Montag: Start um 4, Zustieg zur N-Wand, wo bereits etliche Seilschaften vor uns eingestiegen sind. Sehr gute Tritte bis zum Gipfel der Lenzspitze, wir sind ca. um 8 am Gipfel. Der Grat zum Nadelhorn hat am Vortag anspruchsvoll ausgesehen, stellt sich aber als einfacher heraus - wir können ab dem Nadeljoch ohne Steigeisen und mit ein paar Abseilern zum Nadelhorn in superfestem, ausgesetztem Fels hochklettern. Somit sind wir wie am Vortag am Gipfel des Nadelhorn. Den Weg hinunter ins Windjoch kennen wir schon, danach geht es noch hoch zum Ulrichshorn und von dort über die Bordierhütte nach Gasenried, in Summe also rund 2.800 Hm Abstieg. Wir fahren dann noch bis Ulrichen, wo wir ein uns nettes Abendessen gönnen und nächsten Tag geht es heim: für mich nach einem intensiven verlängerten Bergwochenende und für Robert nach sechs Wochen Klettern in den Schweizer und Frankreicher Bergen. Tolle Sache.
Hier meine Bilder, die Bilder von Robert hier und hier.
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