Montag, 12. Juni 2017
Samstag, 6. August 2016
Zinalrothorn und Obergabelhorn
Das Wetter war bis auf den kalten Wind spitze, es lag noch etwas Schnee vom Tief der letzten Tage, aber die Felsen waren tendentiell schneefrei und der Firn griffig. Wir sind praktisch alles mit den Eisen geklettert, das ist aufgrund der Kratzerei unschön und manchmal auf Frontalzacken statt auf Reibung stehend mühsame Kletterei.
Wie schon seit etlicher Zeit wollten wir den Schaligrat am Weißhorn gehen. Dazu benötigt man einen schneefreien Grat und aufgrund des Zustiegs über das Schalihorn mit Übernachtung im Biwak zwei Tage Hochdruckwetter. Es wollte wieder nicht sein: einen Tag zu früh war das nächste Tief da. Wir nutzten den einen Tag für eine traumhaft schöne Besteigung des Obergabelhorns über den "Normalweg" über Wellenkuppe und Kluckerturm.
Danach ging es ins Tal nach Zermatt, wo uns Evi abholte, die uns drei Tage zuvor mit Roberts und Evis Bus nach Zinal gebracht hatte. Nach einem gemütlichen, gemeinsamen Selbstversorgerabendessen und einem Frühstück bei Rosi in Herbriggen ging es mit dem Zug nach Hause.
Suchbild "Abstieg ZRH": Wer findet den Heli?
Robert hat auch einen Blog-Eintrag mit ein paar Bildern geschrieben.
Dienstag, 2. August 2016
Neuburgalm

Die Neuburgalm hat wenig zu bieten, und das ist ihr Reichtum. Anna Lea, Raphael und ich verbringen ein paar relaxte Tage auf der Alm mit Nichtstum, Einheizen, Kochen, Abwaschen, Kühe besuchen, Nachbarn besuchen (neuer Wirt auf der Huberalm, Wirtin auf der Radmerer Neuburgalm), Schwammerl suchen, Holz hacken, morsche Bäume umschmeißen, Bootsrennen, Kartenspielen, mit Leih-Hund spazieren gehen, ...
Andreas mit Johanna sowie Thomas, David und Hannes besuchen uns für je eine Nacht.
Montag, 18. Juli 2016
Urlaub in Osttirol
Familienurlaub in Sillian in Osttirol mit ganz viel Abwechslung: Indoor-Wasserlandschaft mit super Rutsche, Outdoor-Teich, Kletterpark, Drauradweg, Wanderung Unterstalleralm, Galitzenklamm, Wafferlfabrikant Loacker, ...
Ich bin ja jetzt stolzer Besitzer eines Klettersteigsets (siehe hier). Das hab ich auch ausgenutzt und bin ein wenig in den Bergen herumgekrebst, unter anderem auf die Große Kinigat und durch einen der Klettersteige in der Galitzenklam.
Der Urlaub selbst war entspannt und total super. Das machen wir sicher wieder!
Ich bin ja jetzt stolzer Besitzer eines Klettersteigsets (siehe hier). Das hab ich auch ausgenutzt und bin ein wenig in den Bergen herumgekrebst, unter anderem auf die Große Kinigat und durch einen der Klettersteige in der Galitzenklam.
Der Urlaub selbst war entspannt und total super. Das machen wir sicher wieder!
Freitag, 8. Juli 2016
Kids-Tour: Gowilalm und kleiner Pyhrgas
Hüttenwanderung mit Übernachtung und Besteigung des kleinen Pyhrgas. Mit von der Partie sind Thomas und David, Manfred und Lisa sowie Anna Lea und ich.
Am Samstag über die Holzeralm auf die Gowilalm. Am Sonntag gemeinsam auf den kleinen Pyhrgas. Nach dem gemütlichen Abstieg noch zum Elisabethsee für eine kurze Abkühlung.
Am Samstag über die Holzeralm auf die Gowilalm. Am Sonntag gemeinsam auf den kleinen Pyhrgas. Nach dem gemütlichen Abstieg noch zum Elisabethsee für eine kurze Abkühlung.
Samstag, 4. Juni 2016
BIke-Wallfahrt Mariazell
Diesmal ist eine große Truppe mit dabei bei unserer alljährlichen Bike-Fahrt nach Mariazell: Thomas, Peter, Robert, Hannes O., Hannes P., Werner und ich. Reinhard und Schoko begleiten uns ein Stückchen am ersten Tag.
Die Route ist dieselbe wie vorletztes Jahr: erster Tag bis nach Lunz, zweiter Tag nach Mariazell. Das Wetter ist etwas durchzogen, am ersten Tag sehr gut, es erwischt uns bei der Abfahrt nach Lunz noch der Regen Am zweiten Tag ist es vor allem auf der leider geschlossenen Feldwiesalm regnerisch und kalt.
Nach Hause geht es diesmal mit dem Zug bis Dorf - auch nicht schlecht.
Die Route ist dieselbe wie vorletztes Jahr: erster Tag bis nach Lunz, zweiter Tag nach Mariazell. Das Wetter ist etwas durchzogen, am ersten Tag sehr gut, es erwischt uns bei der Abfahrt nach Lunz noch der Regen Am zweiten Tag ist es vor allem auf der leider geschlossenen Feldwiesalm regnerisch und kalt.
Nach Hause geht es diesmal mit dem Zug bis Dorf - auch nicht schlecht.
Donnerstag, 5. Mai 2016
Von Null auf Combin
Do: Nach einem gemütlichen Anfahrtstag treffen sich Eugen und ich mit Robert und Werner in Bourg St. Pierre. Wir übernachten im Hotel du Cret.
Fr: Hüttenzustieg bei traumhaftem Wetter auf die Valsorey-Hütte. Leider muss Eugen gleich zu Beginn aus gesundheitlichen Gründen umkehren. Hütte ist nett, aber klein und vollgestopft mit Leuten. Nachdem das Wetter für Sonntag schon wieder etwas unsicher ansagt, entscheiden wir uns, ohne Akklimatisation die Haupttour am Samstag zu machen.
Sa: Über die Südwand gehen wir auf den Combin de Valsorey. Perfekte Bedingungen, guter Stapfschnee. Danach geht es weiter auf den Hauptgipfel, dem Combin de Grafeneire. Eine Skiquerung bringt uns rüber zur Mur de la Cote, die leider teilweise vereist ist. Die, die zu Fuß den Grat weitergegangen sind, kommen weiter oben an und können vertikal runtersteigen. Wir müssen frontpointing etwas heikel ins Col queren. Danach rüber auf den Abstecher zum Combin de la Tsessette. Somit ist die Trilogie vollendet. Abfahrt über den Corridor bei sehr guten Bedingungen, tw. Pulver. Den Gletscher raus und zur Panossiere-Hütte: groß, freundlich, relaxed. Wir verbringen einen netten Abend bei einem Fläschchen Wein.
So: Geplant ist der Combin de Corbassiere, aber als wir am Col angekommen sind, liegt der noch im Schatten und der Petit Combin schon in der Sonne. Wir entscheiden um und gehen auf den kleinen Combin. Danach über die Variantenabfahrt über das Col de Panossiere zurück nach Bourg St. Pierre, wo wir bei sich offensichtlich verschlechterndem Wetter ankommen.
Mo: Am Sonntag sind wir noch bis Kufstein zu Werner gefahren. Der Plan für eine Tour wird verworfen, und ich fahr gemütlich mit dem Zug heim.
Fazit: Super Tour, coole, fitte Truppe. Hier ein paar Bilder. Bei Robert's Blog gibt's auch ein paar.
Samstag, 30. April 2016
Bike-Saison eröffnet
Endlich mal auf dem Bike: mit Reinhard, Thomas und Werner eine Runde über den Gmainer-Stadl und den Kollergraben zur Hertlerwiese.
Samstag, 2. April 2016
Gsuchmauer
Fast alle Jahre wieder: einmal auf die Gsuchmauer. Wir wollen was, wo man schon hoch weggehen kann. Trotzdem sind die Schi schon eine Weile zu schleppen. Mit von der Partie sind Günther, Matl, Hannes und sein Bekannte. Ich schaff es irgendwie, die falschen Ski mitzunehmen und muss improvisieren (Bindung und Felle...)
Sonntag, 27. März 2016
Lauftraining Frühjahr 2016
Im Frühjahr geh ich viel Laufen. Das Wetter spielt gut mit. Leider hält mich eine Wadl-Verletzung davon ab, die gute Kondi auch in einem Lauf zu realisieren.
Labels:
Laufen
Samstag, 20. Februar 2016
Leobner
Kann es sein, dass ich erst im Februar meine erste "echte" Skitour mache? Ja, wird wohl stimmen. Mit Eugen gemeinsam auf den Leobner.
Sonntag, 24. Januar 2016
Montag, 18. Januar 2016
Mondscheintour
Das bisschen Schnee reicht für ein bisschen Skitour. Gemeinsam mit den beiden Andis auf den Glasenberg, und zwar von der Blumau.
Freitag, 25. Dezember 2015
Skiurlaub Haus
Diesmal verbringen wir unseren alljährlichen Skiurlaub in Haus im Ennstal, und zwar im Familienhotel Bliems vom 25.12. bis 30.12. Katri, unsere Austauschschülerin aus Finnland, ist mit von der Partie und macht große Fortschritte beim Snowboarden.
Montag, 26. Oktober 2015
Prü
Jetzt ist es doch noch was geworden mit einer Tour mit Robert. Der Schnee hat uns etwas reingepfuscht, darum haben wir kleinere Brötchen gebacken: Großer Priel über die Welser Hütte.
Wir reisen schon am Vorabend zum Almtalerhaus an, starten um 3/4 7 und sind ca. um 11 Uhr bei bestem Herbstwetter und etwas Schnee am Gipfel. Dann runter zur noch offenen Welser Hütte auf einen guten Kaiserschmarrn.
Wir reisen schon am Vorabend zum Almtalerhaus an, starten um 3/4 7 und sind ca. um 11 Uhr bei bestem Herbstwetter und etwas Schnee am Gipfel. Dann runter zur noch offenen Welser Hütte auf einen guten Kaiserschmarrn.
Samstag, 24. Oktober 2015
Klettersteig-Premiere
"Eigentlich" hab ich mir ja geschworen, dass ich keinen Klettersteig mehr gehe, nämlich nach der Rumgehamplerei am Seewandsteig.
Aber: "eigentlich" ist eben eigentlich, und schon hänge ich wieder in den Stahlseilen.
Der Hintergrund: Katri, unsere Austauschschülerin, ist wirklich ganz versessen auf Klettern und Berge, darum organisier ich uns beiden ein brandneues Klettersteigset, ihr einen Helm und los geht's: Beisteinmauer in Trattenbach. Wir gehen den "Trattenbacher Klettersteig", der ist gespickt mit einer Seilbrücke, einer langen, luftigen Leiter und etlichen vertikalen Stellen mit wenig Tritt. Katri schafft den Klettersteig bravourös, ist happy und ich bin stolz auf sie. Ein traumhaft herbstlicher Tag.
Aber: "eigentlich" ist eben eigentlich, und schon hänge ich wieder in den Stahlseilen.
Der Hintergrund: Katri, unsere Austauschschülerin, ist wirklich ganz versessen auf Klettern und Berge, darum organisier ich uns beiden ein brandneues Klettersteigset, ihr einen Helm und los geht's: Beisteinmauer in Trattenbach. Wir gehen den "Trattenbacher Klettersteig", der ist gespickt mit einer Seilbrücke, einer langen, luftigen Leiter und etlichen vertikalen Stellen mit wenig Tritt. Katri schafft den Klettersteig bravourös, ist happy und ich bin stolz auf sie. Ein traumhaft herbstlicher Tag.
Sonntag, 18. Oktober 2015
Rund um den Wolfgangsee
Mit dem "CGM Laufteam" unterwegs. Reinhard und ich starten gemeinsam und laufen auch gemeinsam. Kurz vor dem Ziel "klauben" wir noch Stubauer Martin auf und kommen gemeinsam ins Ziel. Die Zeit ist mit 2.14:17 passabel - dass die langen Läufe gefehlt haben, das hab ich auf den letzten beiden Kilometern in den schon sehr müden Beinen gemerkt.
Danach gemütliches Essen in Strobl beim Kirchenwirt gemeinsam mit Florian, Bernhard, Robert und Ömer Franz.
Danach gemütliches Essen in Strobl beim Kirchenwirt gemeinsam mit Florian, Bernhard, Robert und Ömer Franz.
Samstag, 26. September 2015
Samstag, 19. September 2015
Vogelgesang nach Schoberstein nach Damberg
Mittwoch, 9. September 2015
So muss Bergsteigen sein
Mit Reinhard und Robert im Wallis.
Mo: Nachtzug-Liegenwagen-Anfahrt und von Zermatt auf die Schönbielhütte.
Di: Wir starten unseren Akklimatisationszustieg zur Dent Blanche Hütte. Leider ist Robert nicht fit und dreht nach einiger Zeit zur Hütte um, um sich zu erholen. Reinhard und ich überschreiten in einem langen Tag den Pointe de Zinal (3789). Die Tour hat es durchaus in sich: Spurarbeit im Schnee, luftige Überschreitung mit 3er-Stellen, Abseiler, Ab- und Aufstieg im Schuttmist, Abklettern zur Hütte. Nach rund 12 Stunden kommen wir ziemlich geschlaucht rechtzeitig zum Abendessen in der Dent Blanche Hütte an.
Mi: Dent Blanche: Was für ein Tag! Strahlend schön, wir starten spät, gehen gemütlich, genießen die Kletterei am Südgrat, überschreiten den Grande Gendarme (IV) und sind dann happy und bei großartiger Sicht, vor allem auf das Matterhorn, alleine am Gipfel. So muss Bergsteigen sein. Beim Abklettern gehen wir aufgrund der vielen Fix-Sicherungen am laufenden Seil und sind rasch wieder unten.
Do: Wir verbringen die Nacht noch in der Hütte und steigen nach dem Frühstück noch im Dunklen ab. Nach 2 3/4 Stunden sind wir in Ferpecle und gehen die Straße raus, in der Hoffnung, dass uns bald wer mitnimmt. Und wir haben Glück: ein junger Bursche, der für den Megastausee "Grande Dixence" arbeitet, nimmt uns raus - und zwar den ganzen Weg bis Sion zum Bahnhof. Von dort geht es mit dem Zug nach Visp, wo wir unser Zeug abholen, das Robert, der mittlerweile heimgefahren ist, dort deponiert hat. Entspannt geht es mit dem Zug nach Hause.
Fazit: Reinhards erster Viertausender und einer der schönsten Gipfeltage, an die ich mich erinnern kann. Schade, dass Robert den auslassen musste.
Mo: Nachtzug-Liegenwagen-Anfahrt und von Zermatt auf die Schönbielhütte.
Di: Wir starten unseren Akklimatisationszustieg zur Dent Blanche Hütte. Leider ist Robert nicht fit und dreht nach einiger Zeit zur Hütte um, um sich zu erholen. Reinhard und ich überschreiten in einem langen Tag den Pointe de Zinal (3789). Die Tour hat es durchaus in sich: Spurarbeit im Schnee, luftige Überschreitung mit 3er-Stellen, Abseiler, Ab- und Aufstieg im Schuttmist, Abklettern zur Hütte. Nach rund 12 Stunden kommen wir ziemlich geschlaucht rechtzeitig zum Abendessen in der Dent Blanche Hütte an.
Mi: Dent Blanche: Was für ein Tag! Strahlend schön, wir starten spät, gehen gemütlich, genießen die Kletterei am Südgrat, überschreiten den Grande Gendarme (IV) und sind dann happy und bei großartiger Sicht, vor allem auf das Matterhorn, alleine am Gipfel. So muss Bergsteigen sein. Beim Abklettern gehen wir aufgrund der vielen Fix-Sicherungen am laufenden Seil und sind rasch wieder unten.
Do: Wir verbringen die Nacht noch in der Hütte und steigen nach dem Frühstück noch im Dunklen ab. Nach 2 3/4 Stunden sind wir in Ferpecle und gehen die Straße raus, in der Hoffnung, dass uns bald wer mitnimmt. Und wir haben Glück: ein junger Bursche, der für den Megastausee "Grande Dixence" arbeitet, nimmt uns raus - und zwar den ganzen Weg bis Sion zum Bahnhof. Von dort geht es mit dem Zug nach Visp, wo wir unser Zeug abholen, das Robert, der mittlerweile heimgefahren ist, dort deponiert hat. Entspannt geht es mit dem Zug nach Hause.
Fazit: Reinhards erster Viertausender und einer der schönsten Gipfeltage, an die ich mich erinnern kann. Schade, dass Robert den auslassen musste.
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